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Kölner Karneval

1997 – Jungfrau auf Rollschuhen

Georg Holl alias die Kölner Jungfrau „Schorschi“ geht in die Analen des Kölner Karneval ein: Gut 500 Auftritte absolviert der ehemalige Eishockey-Spieler, der dieses Jahr mit seinen beiden Schwagern das Dreigestirn stellt, auf Inlinern.

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1964 – Jupp Schmitz – Der Hirtenknabe von St. Kathrein

Jupp Schmitz war einer der bekanntesten Kölner Karnevalsstars der Nachkriegszeit. Doch auf der Prinzenproklamation 1964 fiel sein Lied „Der Hirtenjunge von St. Kathrein“ beim Publikum durch. Heute ist der Auftritt ein Karnevalsklassiker.

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1950 – Als Hitler auf dem Rosenmontagszug verhaftet wurde

Gleich mehrere Jecken marschierten 1950 im „Führer“-Look über den Kölner Rosenmontags-Umzug. Die Kölner nahmen’s damals gelassen und erfreuten sich an den teils sehr gelungenen Parodien der Darsteller, die mit schneidigen Worten die Umstehenden unterhielten.

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1949 – Auferstanden aus Ruinen

1949 wird nach dem Krieg erstmals wieder „richtig“ Karneval gefeiert. Prinz Theo I. (Röhrig) bringt den Kölnern den Karneval wieder. Vorerst gibt es statt eines Rosenmontagszugs nur eine bunte Kappenfahrt.

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1940 – Das inoffizelle Dreigestirn

1940 ist der Karneval verboten. Doch einige Prinzengardisten inthronisieren ein „inoffizielles“ Dreigestirn: Den Prinzen gibt Peter Beu, Mitglied der Prinzen-Garde, den Bauern Christian Massong und die Rolle der Jungfrau fällt wie selbstverständlich wieder einer Frau zu: der damals 19-jährigen Elfriede Figge.

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1939 – Kölner Karneval (mit Video)

Der Kölner Karneval 1939 war trotz des Versuchs der Nazis, den Karneval für ihre Zwecke zu vereinnahmen, ein echtes Freundenfest. Die Faschingsfee aus Wien kam zu Besuch (siehe Bild). Zudem gibt es ein rares Video vom Rosenmontagszug 1939

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1933 bis 1945 – Karneval im Nationalsozialismus

In den 30er Jahren wird der Kölner Karneval mehr und mehr ein Fest der Nazis. In ganz Deutschland wird für ihn geworben. Die Nazi-Organisation „Kraft durch Freude“ versucht, die Organisation des Karnevals und den Rosenmontagszug zu übernehmen. Es tauchen antisemitische Festwagen auf.

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1901 bis 1914 – Prachtvolle Züge

Am Anfang des 20. Jahrhunderts gibt es äußerst prächtige Kölner Rosenmontagszüge. Die Karnevalsgesellschaften überbieten sich mit ihren Wagen, die oftmals Höhen von über 10 Metern erreichten.

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